CPC einfach erklärt
CPC sind die Kosten pro Klick. Wir erklären den Begriff kurz und zeigen, warum der günstigste Klick selten der beste ist und worauf es statt des CPC wirklich ankommt.
CPC ist die wohl meistgenannte Kennzahl in den Werbekonten, weil sie direkt zeigt, was ein Klick kostet. Sie ist nützlich, verleitet aber dazu, den günstigsten Klick mit dem besten zu verwechseln. Wir erklären CPC hier kurz und ordnen ihn richtig ein.
In drei Sätzen
- 01CPC sind die Kosten pro Klick auf eine Anzeige.
- 02CPC misst den Preis eines Klicks, nicht seinen Wert für dein Geschäft.
- 03Ein niedriger CPC ist nur dann gut, wenn die Klicks auch zu Kunden führen.
Die einfache Definition
CPC ist das Abrechnungsmodell der Reaktion. Du zahlst, wenn jemand klickt, nicht schon für die bloße Einblendung. Das macht CPC für Performance-Ziele attraktiver als den CPM, der nur Sichtbarkeit abrechnet.
Warum der günstigste Klick nicht der beste ist
Ein niedriger CPC ist verlockend, aber ein Klick ist nur ein Klick. Wenn billige Klicks von wenig kaufbereiten Menschen kommen, sind sie teurer als wenige teure Klicks von genau den richtigen. Entscheidend ist nicht, was ein Klick kostet, sondern was am Ende der Kette ein Kunde kostet und wert ist.
Den günstigsten Klick zu jagen, ist wie das billigste Werkzeug zu kaufen. Es zählt nicht der Preis, sondern was am Ende dabei herauskommt.
Wo CPC in die Kette gehört
CPC sitzt zwischen Sichtbarkeit und Conversion. Aus Einblendungen und Klickrate ergibt sich der CPC, aus Klicks und Conversion Rate ergeben sich Kunden, bewertet über CPA und Kundenwert. Steuere deshalb nie nach CPC allein, sondern nach dem, was die Klicks am Ende einbringen.