CPM einfach erklärt
CPM sind die Kosten für tausend Anzeigen-Einblendungen. Wir erklären den Begriff kurz und zeigen, warum ein niedriger CPM nur mit der richtigen Zielgruppe etwas wert ist.
CPM ist die Währung der Sichtbarkeit. Überall dort, wo es um Reichweite geht, taucht diese Kennzahl auf, und sie wird oft mit Erfolg verwechselt. Wir erklären CPM hier kurz und klar und zeigen, was die Zahl wirklich sagt und was nicht.
In drei Sätzen
- 01CPM sind die Kosten für tausend Anzeigen-Einblendungen, unabhängig davon, ob jemand klickt.
- 02CPM misst den Preis der Sichtbarkeit, nicht ihren Wert.
- 03Ein niedriger CPM ist nur dann gut, wenn die richtigen Menschen die Anzeige sehen.
Die einfache Definition
CPM ist damit das Abrechnungsmodell der Reichweite. Du kaufst Sichtbarkeit, keine Reaktion. Genau das macht CPM für Markenwerbung sinnvoll, wo es um Bekanntheit geht, und für reine Performance-Ziele weniger geeignet.
Die Falle des niedrigen CPM
Ein niedriger CPM klingt nach einem guten Deal, ist aber wertlos, wenn die falschen Menschen die Anzeige sehen. Tausend Einblendungen bei einer unpassenden Zielgruppe bringen weniger als hundert bei genau den richtigen. CPM sagt nichts über die Qualität der Sichtkontakte, nur über ihren Preis.
Ein günstiger CPM ist kein Erfolg, sondern nur eine günstige Gelegenheit. Ob sie etwas wert ist, entscheidet die Zielgruppe, nicht der Preis.
Wie CPM in die Kette passt
CPM steht am Anfang der Wirkungskette. Aus Einblendungen werden Klicks, gemessen über die Klickrate und den CPC, aus Klicks werden Conversions, gemessen über Conversion Rate und CPA. CPM allein sagt also wenig über den Erfolg, erst im Zusammenspiel mit den späteren Kennzahlen ergibt sich ein Bild.